Die Geschichte Hans Johanns

Gewidmet einem gewissen Menschen, der es kaum erahnt.

„So groß war seine Liebe zu ihr, daß sie es vermocht hätte, den Deckel seines Sarges aufzustoßen – wäre die Blume, die sie auf diesen gelegt, nicht so schwer gewesen.“

„Vergrabe die Blume und lege den Menschen auf dieses Grab.“

(Aus Paul Celans 'Gegenlicht')

Unter seltsamen Umständen verstarb unser Sohn und Bruder,

Hans Johann S.
*20.12.1965
†21.02.1987

Zutiefst trauernd verbleiben
Hans Herrmann S.,
Eleonore und Marion.

Die Beerdigung soll nur im engsten Familienkreis stattfinden.

Geleit des Herausgebers

Im Folgenden möchte ich dem mitfühlenden Leser etwas über das Leben eines Menschen berichten, ein Derartiges, welches sich vor allem durch unermeßliches Leid auszeichnete. Durch einen Zufall kam ich in den Besitz einiger Briefe des Verblichenen Hans Johann, ein Mensch von dem ich nie zuvor etwas gehört habe, dessen erhaltene Schriftstücke mich allerdings in ihren Bann gezogen haben. Aufgrund meiner tiefen Erschütterung über das von ihm rückhaltlos Geschriebene stellte ich Nachforschungen an, in der Hoffnung mehr über ihn in Erfahrung zu bringen, es ließ sich zunächst nur die Anzeige seines Todes auffinden. Bei der Suche nach dieser in einem Zeitungsarchiv war es mir vergönnt, durch eine glückliche Fügung die Bekanntschaft mit einem Leidensgenossen von Hans Johann zu machen, so erfuhr ich zumindest im Ansatz ein wenig mehr über Leben und Sterben des mir aus unerklärlichen Gründen so wertvoll gewordenen Verstorbenen. Es sollen hier keine voreiligen Schlüsse vorgenommen werden, daher lasse ich viel lieber die überlieferten Zeilen ihrerseits sprechen, ein persönliches Urteil sei also vielmehr von den ihm gewogenen oder ihn mißbilligenden Lesern zu verhängen. Eines sei aber hier dennoch richtungsweisend bereits angemerkt, die vorherrschenden Kräfte in der durchaus unergründlichen Seele Hans Johanns waren zwei sich eigentlich gegenseitig aufhebende, zum einen die Furcht vor dem Tode und zum anderen der Wunsch endlich Selbstmord zu begehen. Es scheint soweit mir eine Bewertung dessen überhaupt gestattet sei, daß es ihm nicht an Lebenswillen fehlte oder er aber ein Ungenügen der Welt gegenüber fühlte, zumeist legte er nämlich ein gegenteiliges Verhalten an den Tag. Aber wie es halt leider sooft der überaus traurige Fall sein kann, wandte sich die ihn noch ans Leben fesselnde zutiefst geliebte Gefährtin ab, durch diesen Verlust meinte Hans Johann sodann seinen kommenden Niedergang längst vorauszuahnen. Selbst sein ihn mehr wie einen leiblichen Bruder liebender Freund vermochte seine Rettung nicht, zwei deutlich in den gleich preisgegebenen Briefen erkennbar folgenschwere Umstände, alle weiteren beim Leser womöglich auftauchenden Fragen werden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit durch die eingehende Lektüre des Überlieferten beantwortet. Ich werde erst an anderer Stelle erneut die Feder ergreifen, möchte jetzt lediglich noch ein den Zustand Hans Johanns wohl treffend beschreibendes Dichterwort anführen:

„So groß war seine Liebe zu ihr, daß sie es vermocht hätte, den Deckel seines Sarges aufzustoßen – wäre die Blume, die sie auf diesen gelegt, nicht so schwer gewesen.“

Brief der Freundin an Hans Johann

Mein Liebster, es tut mir ganz aufrichtig leid für Dich aber auch für mich, allerdings werden dies hier die endgültig letzten Zeilen von mir an Dich Schatz sein. Ich bin mir der Tragweite meiner Worte jedoch vollends bewußt, nur vermag ich mir zu meinem großen Bedauern nicht anders zu helfen, hiermit möchte ich daher unsere ach so liebevolle wie auch überwiegend leidvolle Verbindung auflösen. Ich kann mir Deine daraus erwachsende Enttäuschung und Verzweiflung vorstellen, was auch immer Du über diesen meinen Schritt denken magst, so verhält es sich doch gänzlich anders als auf den ersten Blick. Um Dir ein wenig wenn auch nur zweifelhaften Trost zuzusprechen, sei Dir meinem Liebling etwas überaus Wichtiges gesagt, ich werde Dich für immer und ewig von ganzem Herzen und auch aus tiefster Seele lieben. Über die mich in meiner Entscheidung bestärkenden Gründe möchte ich nicht allzu viel unnötige Worte verlieren, denn die wesentlichen Punkte entziehen sich alles andere als Deiner genauen Kenntnis, ich ertrage Deine dem Leben gegenüber bekundete Hilflosigkeit nicht mehr. Nennen wir es doch einfach alles bei seinem wirklichen Namen, Du schwankst zwischen den beiden Polen des Lebens und des Dich früher oder später einholenden Todes, ein in seiner Krankhaftigkeit meines Erachtens nicht zu überbietender Zustand. Da Dir selbst meine noch so bedingungslose Liebe nicht zu Deiner Rettung verhelfen kann, hält sich sowohl mein Mitleid als auch mein schlechtes Gewissen in durchaus den denkbar engsten Grenzen, Du wirst diesen Zug meiner Seele vielleicht sogar nicht einmal zu Unrecht jetzt verdammen und verfluchen. Ich werde Dich in liebevollstem Angedenken in meinem Herzen behalten, selbst wenn ich jemals wieder in meinem Leben irgendeinem Manne gegenüber ähnliche Gefühle hege, so werden sie nie an das für Dich Empfundene heranreichen. Nimm bitte Abstand davon mir hierauf zu antworten, denn das würde alles zwischen uns beiden Gewesene in das Gegenteil verkehren, nichtsdestotrotz erwarte ich mit Furcht Deine unausweichliche Entgegnung. Ob und inwieweit Du mir jemals meine Aufkündigung unserer einst unverfänglichen Liebe verzeihen kannst, möchte ich trotz meiner unendlichen Hoffnung jedoch in Zweifel ziehen, lebe wohl.

Sein Brief an die ehemalige Freundin

Meiner Liebsten, mir blutet das Herz und ich bin dem Tode weitaus näher als dem Leben, obwohl Dich gerade dieser Umstand vermutlich in Deinem Entschluß bestärkt. Mich hat Deine sowohl verständliche als auch nicht gänzlich nachvollziehbare Entscheidung in meinem tiefsten Inneren getroffen, da mir nur noch Deine schier göttliche Liebe Leben einzuhauchen verstanden hat, jetzt bleibt mir lediglich die mir bereits seit Urzeiten vorschwebende Handlung letzten Endes echt zu vollziehen. Ich liebe Dich nach wie vor mit dem gesamten in meinen Adern dahinfließenden Herzblut, ohne mich dadurch an Dir meiner Geliebten in der blutigsten Form rächen zu wollen, werde ich nun also meinem unglücklichen Dasein ein Ende bereiten. Ich möchte Dich auf etwas viel mehr als Wichtigem hinweisen, würdest Du mir auch weiterhin Deine Liebe zukommen lassen und bliebest bloß bei mir, so könntest Du mich von meiner stark ausgeprägten Todessehnsucht heilen. Du gibst ohne Unterlaß vor mich zu lieben, nur warum entziehst Du Dich mir denn jetzt, anstatt unserer beider Liebe nach mit mir zusammen zu leben. Mein Selbstmord soll keineswegs Rache bedeuten und schon gar nicht ein Zeichen setzen, sondern vielmehr mich ganz allein von meinen unseligen Gedanken und so verzweifelten Gefühlen befreien, das müßtest Du in der Tat zugeben können und als Wahrheit anerkennen. Ob es ein Leben nach dem Tod gibt oder aber ob man nur den Würmern und Maden zum letzten Fraß vorgeworfen wird, alle diese Überlegungen betreffen nicht meinen inzwischen unausweichlichen Gang in den Freitod, aus freien Stücken wähle ich die für meine zerrütteten Nerven zuträglichste Möglichkeit. Niemand ist dafür verantwortlich zu machen, weder Du noch andere mit mir bekannte Menschen, selbst meine erkrankte Seele tat mir dies alles nicht von Ungefähr an. Ich wende mich gleich noch an einen Menschen, der mir nach Dir am meisten bedeutet hat, nur kann mir selbst dieser für mich Übriggebliebene nicht mehr ins tödliche Leben zurückberufen. Bitte halte mich lebendig in Deinem ewigen Gedächtnis und gedenke meiner und gräme Dich nicht ob meines Todes, vermutlich sehen wir uns im Reich des Todes einmal wieder, ich liebe Dich liebe Dich Dich.

Sein Brief an den verbleibenden Freund

Grüß Dich mein Freund, es wird Dich alsbald die Kunde von einem recht aufsehendenerregenden Unglücksfall erreichen, dessen Opfer ich sein werde und für den ich zugleich selbst verantwortlich zeichnen werde. Dich beschleicht sicherlich schon jetzt nach diesen wenigen Worten eine dunkle Ahnung und eine unangenehme Empfindung, da dir meine Seele schon immer am Herzen lag und Du mich immer bestens verstanden hast, und es tut mir ja auch leid Dir durch diese Sätze und der daraus folgenden Tat Leid zufügen zu müssen. Aber es erscheint mir notwendiger denn je Abschied zu nehmen, Du weißt selbst wie oft wir bereits darüber gesprochen haben, deshalb dürfte Dich diese meinige Nachricht schließlich auch nicht in allzu großes Erstaunen versetzen. Die einzige wahre Liebe meines Lebens hat mich aus triftigen Gründen verlassen, sodaß ich die gesamte Last der Schuld an diesem gesamten Trauerspiel auf meine Schultern nehmen werde, obwohl ich mich darunter krümmen werde und mir vermutlich sogar das Rückgrat brechen werde. Aber es muß genau so sein mein Bester, darin liegt bereits mindestens einer der ursächlichen Bestandteile meines so unbeugsamen Schicksals, welches ich durch die Beendigung meines Lebens endgültig anerkennen werde. Darin sich aus Liebe zu entleiben liegt kein auszeichnendes Heldentum, jedoch wurzeln meine Beweggründe ja auch eher in abgründigem Haß gegen meinen armseligen Zustand, was mich freilich nicht von meiner Untat freisprechen und diese entschuldigen kann. Ich weiß Du bist in den Klauen eines dem meinen ähnlichen Leidens, nur errichtetest Du rechtzeitig gewaltige Schutzmauern um Dich gegen den eindringenden Feind zur Wehr zu setzen, sodaß die Krankheit der Schwermut Dich wohl niemals gänzlich niederwerfen können wird. Allerdings habe ich die Waffen vor einem unbekannten Feind gestreckt und aufgegeben, mir bleibt jetzt lediglich noch den dabei unweigerlich entstehenden Schaden für andere möglichst gering zu halten. Ich werde Dir bis in den Tod und noch darüber hinaus dankbar dafür sein, wie sehr Du versuchtest mich immer wieder aufzurichten und mir neuen Mut zu geben, auch wenn ich Deine Freundschaft jetzt auf so blutrünstige Art und Weise in den Wind schlage. Bitte tue mir doch einen viel von Dir verlangenden Gefallen, und halte mich bitte nicht von meinem nicht mehr änderbaren Vorhaben ab, wohlan Bruder.

Brief des Freundes an Hans Johann

An mein geliebtes Bruderherz, welches zu verbluten droht und leider Gottes noch dazu in Kürze endgültig aufhören wird zu schlagen, was ich doch allzu gerne mit allen in meiner Macht stehenden Mitteln verhindern möchte. Ich flehe Dich an mein Freund, kehre dem letzten Endes so gütigen Leben lieber nicht zu früh Deinen Rücken zu, denn wer weiß vielleicht würde es Dich ja eines schönen Tages doch noch belohnen. Ich weiß ich habe gut reden, aber ich will schließlich nicht meinen einzigen Herzensfreund durch einen so unschönen Tod verlieren, daher werde ich Deine Entscheidung wohl oder übel anerkennen müssen. Deine Angebetete hat verzweifelt aber vor allem auch unklug gehandelt, sie hätte Dir niemals in dieser gräßlich und widersprüchlichen Form den Laufpaß geben dürfen, zumal sie sich der schrecklichen Folgen ihres Tuns bewußt gewesen sein müßte. Wenn Eure Liebe längst wie die Blumen im Herbst verwelkt gewesen wäre, so würde Dich dieses Ende sicherlich nicht ganz so tief in die Knie zwingen, aber so wirst Du nur noch von einem ewigen Winter umfangen sein. Sie hatte es zwar bestimmt nicht sonderlich leicht mit Dir, jedoch standest Du in ihrer Gegenwart immer wieder aufs Neue in voller Blüte und vollendeter Pracht, Deine sonst so gebeutelte Seele strahlte nach außen hin für einen Augenblick tief empfundenes Glück aus. Aber die Trennung von Deiner Geliebten als die einzige Ursache für Deinen letzten Schritt zu verstehen, wäre leider nur die halbe Wahrheit, denn ich weiß von den gefährlichen Abgründen Deiner leidenden Seele. Du scheinst soviel brach liegende Kraft in Dir zu haben, die Du allerdings nicht mehr in der Dir vom Schicksal halt zugemessenen Zeit aufbrauchen können wirst, und so übergibst Du Dich lieber dem Tod. Wahrscheinlich verstehe ich als einziger Mensch das Ausmaß Deiner Urangst, die in dem soeben niedergeschriebenen Satz zum Ausdruck gekommen ist, wodurch ich Dich jedoch trotzdem noch lange nicht von Deinem schmerzlichen Leiden erlösen kann. Oh mein Bruder ich habe größte Achtung vor Dir und tiefe Zuneigung zu Dir, die auch nach Deinem freigewählten Tod fortbestehen werden, derer Du aber zum jetzigen Zeitpunkt sogar noch lebendig teilhaftig werden könntest.

Letzte Zeilen Hans Johanns

An das Schicksal wende ich mich hiermit in unendlicher Verzweiflung, ich ersuche es um eine Milderung meines Leidens und um einen Aufschub meines Todes, aber nur durch das Erstgenannte ist Letzteres überhaupt von Wert. Was habe ich Unglücklicher mir denn zu Schulden kommen lassen, daß Du wertes Schicksal mich derart ungnädig behandelst, dabei liebe ich das Leben doch mit jeder Faser meines noch lebendigen Körpers und des in ihm nicht mehr lange fließenden Blutes. Ich werde in Kürze meinen letzten Atemzug tun und mein Leben aushauchen, da ich mich Gott gegenüber als unwürdig erwiesen habe und seine Gnade demzufolge nicht verdient habe, wobei ich durch die sogleich an mich selbst gelegte Hand die Gunst Gottes abermals verwirkt habe. Aber ich ertrage es nicht mehr, vor der den meisten Menschen gesetzten Zeit abtreten zu müssen, auf daß ich dem mir geschenkten Leben ein selbstbestimmtes Ende bereiten möchte. Worin aber mein Leiden genau besteht, wissen die finsteren Mächte des Jenseits wohl um einiges besser als ich, obgleich ich schon seit jeher in der mir von Gott auferlegten Prüfung kläglich zu scheitern vorausahnte. Ich bitte Gott in diesem Augenblick um die Vergebung meiner vordringlichsten Sünde, derer ich mich durch meine alsbald vollbrachte Untat schuldig mache, aber selbst bei einer nicht vollzogenen Lossprechung gehe ich jetzt mit der bei diesem Anlaß gebotenen Feierlichkeit und Gleichgültigkeit in den Tod. Was ich mir davon vorrangig verspreche, ist das Erlöschen des Fegefeuers in dem ich mich zu Lebzeiten befinde, in dem Bewußtsein einer dann möglichen neuerlichen Entflammung eines noch viel schlimmeren. Indes wenn ich diese Gelegenheit nicht sogleich beim Schopfe ergreife, laufe ich Gefahr meinem Schicksal niemals mehr entkommen zu können, daher mache ich mich in Ermangelung einer besseren Möglichkeit gemessenen Schrittes auf das nun letzte Stück meines Weges. Wer auch immer wenn überhaupt diese Zeilen meinerseits finden wird, dem sei es am ehesten angeraten, mich nicht wie einen Mitleid erhaschenden Menschen zu bedauern sondern vielmehr im besten Sinne mit mir zu fühlen. Wie ich mich letztlich umgebracht haben werde bleibt mein Geheimnis, vielleicht wird man es jedoch mittels des unten stehenden Ausspruchs ein wenig nachvollziehen können:

„Vergrabe die Blume und lege den Menschen auf dieses Grab.“

Nachruf des Herausgebers

So lieber von Leid erfüllter Leser, nachdem Du Einblick in die Briefe Hans Johanns gehabt hattest, sei Dir jetzt noch ein wenig meinerseits mit auf den Weg gegeben. Zum Beispiel sei an dieser Stelle endlich mitgeteilt, wie der zu seinen Lebzeiten leider zumeist unglückliche Mensch nach seinem Tode aufgefunden wurde, man fand ihn auf einem Grabe liegend ohne an ihm jegliche Wunde erkennen zu können mit einer Blume in der zusammengeballten Hand. In der Hoffnung dem Leser Hans Johanns Schicksal näher gebracht zu haben, sehe ich mein Vorhaben als erfüllt, wobei der Leser womöglich auch seinen Nutzen daraus ziehen konnte. Über das weitere Leben seiner einstigen Gefährtin sei hier lediglich noch angemerkt, daß sie dieses nur einem glücklichen Zufall zu verdanken hat, der wäre er bloß früher eingetreten vermutlich nicht nur sie am Leben gehalten hätte. Am Tage des Todes von Hans Johann bestätigte sich nämlich ein Verdacht von ihr, der sie über den Tod ihres trotz aller Qual Geliebten hinwegtrösten konnte, denn sie sollte einige Monate später sein Kind auf die Welt bringen. Sie glaubte an gebrochenem Herzen sterben zu müssen und gab sich die Alleinschuld an seinem Tod, aber sodann stellte sie ihr Leben in Dienst ihres Kindes, auf daß sie irgendwann ihren Kummer tief in ihrer Seele vergraben konnte. Auch der Freund von Hans Johann, mit dem ich ja einen kurzen Wortwechsel hatte, fristet weiterhin sein etwas schwermütiges aber nicht besonders gefährdetes Dasein. Er geht davon aus, daß dem schrecklichen Zustand seines Freundes auf die gewählte Art und Weise bestens Abhilfe geschaffen wurde, obgleich er den Verlust unsäglich bedauert. Der Worte sollen nun nicht mehr verloren werden, das Wichtigste ist ja ohnehin mitgeteilt, das Gewicht soll eh auf den hinterlassenen Schriften von Hans Johann liegen. Also sehr verehrter und geschätzter Leser, mögest Du nie auf Dauer in vergleichbaren Ausmaßen leiden müssen wie der hiermit Gewürdigte, er Ruhe in Frieden.


© 2001 - Nico S. Hansen